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Presse Konzert

Rameau: Les grands motets (Festival de Saintes)
C’est donc à une ardente prière que se livre la basse-taille (baryton). La répétition du mot exaudi (écoute) sonne comme une supplication. Le timbre cuivré de Sébastian Myrus résonne avec clarté et l’ambitus de sa voix lui permet de gravir les octaves avec légèreté…
C’est un véritable morceau de bravoure que relève maintenant Sébastian Myrus dans le récit pour basse-taille. Plongé dans le bruit du torrent symbolisé par des arpèges fulgurants des violons et des flûtes, il célèbre la puissance divine comparée à un torrent fougueux. Sa tessiture est mise à rude épreuve dans ces gammes frénétiques et ces mélismes appuyés. Un grand maître dans son art !
(baroquiades)

Buxtehude: Abendmusiken (CD Alpha)
Buxtehude’s solo-verse settings are definite highlights. Bass Sebastian Myrus’s ‘Trotz dem alten Drachen’ shifts nimbly between the spikily defiant and the self-assured. The album opens, though, with an even more dramatic cantata – a German-language setting of the imagery-rich Psalm 69 (‚Save me, O God, for the waters are come in unto my soul‘), with a particularly arresting first movement sung by Myrus.
(presto classical)
Les musiciens plongent immédiatement l’auditeur dans le désespoir contenu, l’imploration humble de Gott hilf mir, denn das Wasser geht mir bis an die Seele (Dieu, aide-moi, car l’eau m’arrive jusqu’à l’âme), grâce à un son moelleux et le discret mouvement produit par un superbe vibrato d’archet. Ils répondent comme un appel de la vie à la confiante et expressive basse Sebastian Myrus dans «Gott hilf mir» (Dieu, aide-moi).
Il faut retenir notamment la voix rassurante de Sebastian Myrus.
(olyrix)
Bass soloist the excellent Sebastian Myrus.
(europadisc)
Bass Sebastian Myrus impresses in a couple of the cantatas, most notably at the very start of the CD.

(Andrew Benson-Wilson)

Loewe: Das Sühneopfer des neuen Bundes (Erlöserkirche München)
Unter den allesamt überzeugenden Solisten, […] ragten zwei unterschiedlich charakterisierende Tenöre (Sebastian Schäfer und Michael Etzel) und vor allem Bariton Sebastian Myrus heraus, der nicht ohne Grund mit seinem schönen, an Josè van Dam erinnernden Timbre alle Passagen Jesu singen durfte.
(SZ)

Kuhnau: Magnificat (St. John Smith Square, London)
The final ‘Gloria’ opened with Sebastian Myrus’s resonant bass solo and danced to its stunning conclusion with all guns blazing.
(classicalsource.com)

Bach: BWV 131 „Aus der Tiefe“ (CD Alpha)
Le premier air, absolument linéaire dans la bouche de Sebastian Myrus, force l’admiration.
(classicalacarte.net)

Bach: h-moll Messe (Arques-la Bataille)
Le timbre grave et profond de Sebastian Myrus sublime le Quoniam tu solus sanctus quand le cor, son partenaire, paraît bien mal assuré dans ce qui est pourtant l’un des passages les plus poignants de cette célébration de la Trinité.
(baroquiades.com)

Beecke: Die Auferstehung Jesu (Augsburg)
Mit farbstarken Gebärden wird in den Rezitativen die anfängliche Trostlosigkeit vokal und instrumental bebildert; das Spektrum wechselt zwischen erregtem Ausbruch und pastoser Liedhaftigkeit. Im dritten Teil begibt sich eher besänftigend der wiedererschienene Jesus in die Mitte der Anhänger und die Szene wird mit Arien und Accompagnati beruhigt. Sebastian Myrus (Bass) gestaltete souverän seinen von virtuosen Koloraturen und sonor-farbigen Bögen durchsetzten Part. Es gab stürmischen Applaus.
(AA)

Zelenka: Missa Dei Filii (Konzerthaus Freiburg)
Das Ensemble ließ den von Zelenka hinterlassenen Messe-Torso in kräftigen Farben strahlen. Sehr offenkundig in dem üppigen Eingangssatz des Gloria, in dem sich ein faszinierendes Wechselspiel zwischen Chor und Solisten entfaltete. Besonders hervorzuheben: der funkelnde Sopran von Christina Landshammer und der unangestrengt wirkende Bariton von Sebastian Myrus.
(BZ)

Duruflé: Requiem (Ickinger Konzertzyklus)
Sebastian Myrus überzeugte mit tragendem Bariton.
(MM)

Wolf: Italienisches Liederbuch (Wageningen)
De Duitse bariton Sebastian Myrus zong de sterren van de hemel in een integrale uitvoering van Hugo Wolf’s beroemde Italienische Liederbuch.
(Arboretumconcerten)

Bach: Johannespassion (Penzberg)
Bei Sebastian Myrus (Bass), der zunächst nur die kurzen Texte der Nebenfiguren zu singen hatte, wartete man gespannt auf die beiden ihm zufallenden Arien. Was der junge Sänger da bot, war gesanglich und darstellerisch reife Oratorienkunst.

(MM)

Presse Oper

Händel: Siroe (Händelfestspiele Halle/Bad Lauchstädt)
Sebastian Myrus, der als Bariton die Basspartie des persischen Königs Cosroe ausfüllte, beglückte mit mühelos scheinendem Ariengesang und hellem Timbre.
(MZ)
Baritone Sebastian Myrus was also successful in the role of Cosroe, particularly in portraying the King’s remorse after he thinks his son has been executed by his command.
(American Handel Society)

Purcell: King Arthur (Klangvokal Dortmund)
Im dritten Akt trifft dann Sophie Junker als Liebesgott Cupid auf Sebastian Myrus als Cold Genius. Junker begeistert bei „What ho! thou genius of this isle“, wenn sie mit strahlenden Höhen den Cold Genius aus seinem Winterschlaf weckt. Myrus kauert sich derweil auf der Bühne unter sein Jackett und erwacht zu Stakkato-Klängen des Orchesters langsam zu neuem Leben. Sein „What power art thou, who from below“ wird dabei stimmlich und darstellerisch großartig umgesetzt.
(omm.de)

Purcell: King Arthur (Festival Ambronay)
On retiendra l’excellent Génie du froid du baryton Sebastian Myrus et son duo particulièrement savoureux avec le Cupidon de la soprano Stefanie True. […] Un moment d’intense jubilation et de pur plaisir.
(musicologie.org)

Mozart: Zauberflöte für Kinder (Wasserburg)
… und man wartete auf Papageno, der seine Papagena sucht. Und er kam aus der Mitte des Saales mit herrlichem Bariton: Sebastian Myrus.
(OVB)

Händel: Siroe (Neuburg an der Donau)
Sebastian Myrus als König Cosroe bewies ebenfalls schauspielerische Überzeugungskraft und ein attraktives Timbre.
(AA)

Monteverdi: Madrigale (Schlossfestspiele Ludwigsburg)
Eine Auswahl der mal mehrstimmigen, mal solistischen Gesänge aus dem achten Madrigalbuch Monteverdis wurde liebevoll zu einer szenischen Collage arrangiert, in der die sechs Protagonisten – gekleidet in bürgerliche Renaissance-Tracht spielfreudig und mit Spaß an den kleinen Slapstickeinlagen agieren, darunter Sebastian Myrus mit warmem, wohlklingenden Bass.
(EZ)

Rossini: L’inganno felice (Reaktorhalle München)
Ein weiterer Pluspunkt war Sebastian Myrus als Batone, der eine tolle Leistung, sowohl darstellerisch wie auch sängerisch ablieferte. Das Duett „Va taluno mormorando“ mit wahnwitzig schnellen Parlandos, boten er und der solide Andreas Agler (Tarabotto) zur Freude des Publikums perfekt und in bester Buffomanier dar.

(Deutsche Rossini-Gesellschaft e.V.)
Sebastian Myrus war der schauspielerisch überzeugendste Darsteller.
(MM)
Sebastian Myrus charakterisierte die Figur eminent klar, spielte mit der Grazie einer gelenkigen Marionette, immer wieder so slapstickhaft, dass er jedem Komiker das Wasser reichen könnte.
(SZ)

Offenbach: Die schöne Helena (Prinzregententheater München)
Einer bürgt persönlich für nette Unterhaltung: Sebastian Myrus, alias Calchas, Großaugur des Jupiter. Wenn sich dieses Faktotum wie im 2. Akt länger versteckt, beginnt man es sogleich zu vermissen.
(Opernnetz)

Cavalli: La Didone (Reaktorhalle)
Die Neue Hofkapelle München unter Christoph Hammer realisiert die Partitur vital-sehnig und klangschön, dazu exzellenter, kraftvoller Gesang von Monika Lichtenegger, Sebastian Myrus und Sophia Brommer.
(MM)

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